Die Zunge des Einstein oder Storytelling mit Gefühl

Der erste Kuss, die Beerdigung des geliebten Hamsters oder der wiederholte Abstieg des 1. FC Kölns in die Zweite Fußballbundesliga. Ereignisse, die mit einem starken emotionalen Empfinden verbunden sind, bleiben länger im Gedächtnis haften – wir erinnern sie in bunten Bildern. Was aber bedeutet dies für das Storytelling? Narrativ aufbereitete Geschichten haben eine andere Wirkung auf uns als faktenbasierte Kommunikation, und es gilt: Ohne Gefühle keine Erinnerung.

von Jennifer Daners

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