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FineDings – Rückblick Februar 2022

Die Deutschen kaufen immer weniger Smartphones, Reels trenden und es gibt News von Google. Außerdem erfahrt ihr in unseren Februar FineDings was es mit dem Compumuseum auf sich hat, wieso Google Maps in der Ukraine eingeschränkt wird und wie ihr den Menschen aus der Ukraine jetzt helfen könnt.

Von Isabelle Stier

 

 

Weniger neue Smartphones für die Deutschen

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(Foto: QuinzeCretive, pixabay.com)

Für vielen von uns ist das Smartphone ein fester Bestandteil des alltäglichen Lebens. Das bestätigt auch eine Marktprognose des Digitalverbandes Bitkom aus der hervorgeht, dass immer mehr Menschen in Deutschland ein Smartphone nutzen. Gleichzeitig besagt die Studie aber auch, dass der Absatz neuer Geräte in den letzten Jahren sinkt. Telefónica-Deutschlandchef Markus Haas macht die Chip-Lieferkrise und einen Trend zur Nachhaltigkeit dafür verantwortlich.

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Reels for the win

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(Foto: Ron Lach, pexels.com)

Meta konzentriert sich schon bald in erster Linie auf Kurzvideos wie Mark Zuckerberg im aktuellen Quartalsbericht angekündigt hat. Damit will das Unternehmen TikTok Konkurrenz machen. Laut Zuckerberg geht der Plan auf: Reals seien das mit Abstand am stärkste wachsende Content-Format auf Instagram.

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Google zieht nach

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(Foto: Firmbee, pixabay.com)

Mehr Datenschutz in der Werbebranche – damit hat Apple im vergangenen Jahr vorgelegt, nun zieht Google nach. Ausschlaggebend ist eine Identifikationsnummer, die Werbetreibende dazu nutzen, um Informationen über das Nutzungs- und Surfverhalten einer Person zu sammeln und im Anschluss maßgeschneiderte Werbung zu schalten. Die neuen Apple-Regeln schreiben vor, dass die Nutzer:innen um Erlaubnis für das Tracking gebeten werden müssen. Nun hat auch Google angekündigt, das Teilen von sensiblen Informationen in Zukunft einzuschränken. Allerdings will der Konzern eine Alternativlösung zur Identifikationsnummer schaffen.

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Compumuseum

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(Foto: andreas160578, pixabay.com)

Die Seite Compumuseum ermöglicht euch eine Reise in die Vergangenheit. Wenn ihr schon immer mal Retro-Games ausprobieren wollt oder euch für alte Betriebssysteme und Hardware interessiert, seid ihr hier genau richtig. Die Seite ist allerdings auf chinesische Nutzer:innen ausgelegt, wenn ihr die chinesische Sprache nicht beherrscht gibt es also ein paar Einschränkungen. Trotzdem lohnt es sich in jedem Fall mal vorbeizuschauen.

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Google Maps in der Ukraine eingeschränkt

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(Foto: deepanker70, pixabay.com)

Google schränkt Maps in der Ukraine ein. Grund dafür ist, dass die in der App angezeigten Stauwarnungen Rückschlüsse auf die Truppenbewegungen zulassen. Bewegen sich viele Smartphones langsam in einem Gebiet vorwärts, wertet Google das nämlich als Stau. Damit auf Grund der Daten keine gezielten Angriffe von der Gegenseite geplant werden können, hat das Unternehmen die Funktion jetzt ausgeschaltet.

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So könnt ihr den Menschen aus der Ukraine helfen

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(Foto: Inga van Berkum, jungmut)

Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten den Menschen aus der Ukraine zu helfen. Neben Geldspenden könnt ihr zum Beispiel Schlafplätze für Geflüchtete anbieten oder Sachspenden zu Hilfsorganisationen, Vereinen und privaten Initiativen bringen. Auch mit der Teilnahme an Demonstrationen setzt ihr ein klares Zeichen gegen den Krieg.

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