JUNGMUT Blog

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FineDings – Rückblick Juli 2022

Sommer, Sonne, Kaktus – singt Helge Schneider in seinem gleichnamigen Song. Das und noch viel mehr gibt es in unseren Juli FineDings – nur keinen Kaktus. Unser Beitrag zum Sommerfeeling wird mit fliegendem Eis und einer Kampagne zur mitreißenden Frauen-EM im Fußball abgedeckt. Beeindruckend geht es weiter mit Bildern aus dem Weltall und der Frage, was Algen eigentlich nicht können. Wichtige Begriffe in Hinblick auf deinen Internetauftritt sind diesen Monat „barrierefreie Website“ und „Composable Commerce“.

Von Paula Fröschen

 

 

Zwei Kugeln fliegende Freude, bitte!

Zwei Eishörnchen mit buntem Eis liegen nebeneinander auf einem weißen Untergrund. Zusätzliche sind überall bunte Streusel verteilt.

(Foto: Courtney Cook, unsplash.com)

Was ist mit das Schönste an sommerlichen Tagen? Genau, ein leckeres Eis zu genießen. Dieser Meinung ist natürlich auch Gustavo Gusto, die den Juli für einen Imagefilm genutzt haben. Die Idee: Eis aus heiterem Himmel direkt an den Balkon gebracht und Freude verbreiten. Einfach, weil es so schön ist und gute Laune macht, schau doch mal rein (und hol dir ein Eis).

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Beeindruckende Bilder von fernen Galaxien

Sternenhimmel und Galaxien mit blauen und lila Lichtschimmern.

(Foto: Andy Holmes , unsplash.com)

Nachdem das James Webb Space Telescope der NASA im Dezember letzten Jahres ins Weltall befördert wurde, kamen diesen Monat nun die ersten Bilder bei uns auf der Erde an. Und was für Bilder das sind! In spektakulären, farbenprächtigen Aufnahmen können wir Galaxien, Weltraumnebel und Sterne bewundern. Diese Aufnahmen zeigen sogar Galaxien, die in ihrer Entstehung sehr nah am Urknall liegen, also vor mehr als 13 Milliarden Jahren entstanden sind. Einfach galaktisch gut.

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Was ist „Composable Commerce“?

Draufsicht von vorne: Eine Person sitzt auf einem beigen Sofa und hat auf dem Schoß einen aufgeklappten Laptop. mit der linken Hand tippt sie auf der Tastatur, in der rechten Hand hält sie eine Bankkarte. Links neben der Person liegt ein Handy in Verpackung, rechts liegt eine Armbanduhr in Verpackung.

(Foto: ANTONI SHKRABA, pexels.com)

Wer im E-Commerce tätig ist, sollte sich einmal mit dem Begriff „Composable Commerce“ beschäftigen. Dahinter verbirgt sich ein Konzept, das auf Modularität und Flexibilität setzt und damit eben „composable“ ist. Onlinehändler:innen soll die Verknüpfung von Services unterschiedlicher Anbieter:innen ermöglicht werden. Das bedeutet, dass das Commerce-System in Einzelsystemen aufgebaut sein soll, die untereinander über Schnittstellen kommunizieren. Das gelingt natürlich nur über einen allgemeingültigen Schnittstellenstandard, bei dem alle Serviceanbieter:innen mitziehen müssen. 

So kannst du bei einem Umbau auf eine Composable-Commerce-Struktur vorgehen »

 

 

Nike EM-Kampagne mit wichtiger Message

Sieben Fußballerinnen in weiß-blauen Trikots, die sich abklatschen.

(Foto: Chris Leipelt, unsplash.com)

Die Fußball-Europameisterschaft der Frauen erfährt dieses Jahr so viel Aufmerksamkeit wie nie. Gut so! Denn es mangelt nicht nur an globaler Aufmerksamkeit für dieses sportliche Event – vor allem im Vergleich zur Fußball-EM der Männer, sondern auch in puncto Gleichberechtigung gibt es viel aufzuholen und aufzuarbeiten. Diesem Thema nimmt sich Nike in einer Kampagne anlässlich der EM an. Die Amateur- und Profi-Spielerinnen zeigen, dass einige Erfolge erzielt wurden, jedoch gibt es noch viel zu tun.

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Algen als Nachhaltigkeits-Alleskönner?

Solarpanels, die auf einem grünen Rasen stehen.

(Foto: Mariana Proença, unsplash.com)

Neu ist die Idee nicht, mit Algenpanels Sauerstoff zu erzeugen. Auch nicht, Algenpanels an Gebäudewänden anzubringen. Doch sie auch gleichzeitig noch zur Stromgewinnung einzusetzen, das ist neu. Man kann sie sich also wie Solarpanels vorstellen, die zusätzlich noch CO2 in Sauerstoff umwandeln. Ein mexikanisches Startup hat sich dazu eine Methode einfallen lassen. Ob sie jedoch halten können, was sie versprechen, wird sich bald herausstellen. Denn dieses Jahr gehen die ersten Algenpanels an den Start.

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Barrierefreie Website: Ein Muss ab 2025

Eine bunt bemalte Backsteinmauer, auf der ein Metallschild angeschraubt ist. Darauf steht: Accexxible Entry. Unter dem Schriftzug ist ein Symbol einer Person in Rollstuhl zu sehen.

(Foto: Daniel Ali, unsplash.com)

Webdesigner:innen aufgepasst! 2025 ist es so weit: Deine Website muss dann barrierefrei sein. Vor allem, wenn du bestimmte Produkte und Dienstleistungen anbietest. Das verlangt das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz, das letztes Jahr im März beschlossen wurde. Das bedeutet, beispielsweise starke Kontraste zu nutzen oder zwischen den Bedienelementen mehr Platz zu lassen. So oder so ist es höchste Zeit. Denn der Zustand, dass bisher viele Menschen einfach keinen gleichberechtigten Zugang zu Websites und damit Produkten, Dienstleistungen und Informationen haben, ist schlichtweg diskriminierend und inakzeptabel. Also, am besten gehst du jetzt schon mit gutem Beispiel voran! Einige Tipps zur Umsetzung und ob deine Website nachlegen muss, erfährst du in diesem Artikel.

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