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FineDings – Rückblick Oktober 2021

Ein extra hartes Holzmesser, eine KI, die wie Picasso malt und die neusten Instagram Features – das alles gibt es in unserem Oktober Rückblick. Wenn ihr außerdem wissen wollt, was es mit dem realen Squid Game, dem neuen Namen von Facebook und dem Onlyfans-Account der Stadt Wien auf sich hat, seid ihr hier ebenfalls richtig.

von Isabelle Stier

 

 

Neues Video-Format auf Instagram

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(Foto: Pixabay, pexels.com)

Instagram fasst Feed Videos und IGTV zusammen. Ab sofort gibt es nur noch ein Videoformat: das „Instagram Video”. Die Videofunktion hat weiterhin einen Tab im Profil und ihr könnt die Videos wie gewohnt über die Story-Funktion posten oder per Direktnachrichten teilen. Die Videovorschau im Feed ist 60 Sekunden lang.

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Instagram Reels ab jetzt im Feed

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(Foto: Kate Torline, unsplash.com)

Eine weitere Neuerung in Sachen Videos auf Instagram gibt es in Bezug auf die Ausspielmöglichkeiten von Reels. Seit dem letzten Update werden Reels nämlich im Feed angezeigt. Ihr hattet zwar schon immer die Möglichkeit Reels auch im Feed zu teilen, jetzt ist die Abgrenzung zwischen regulären Inhalten und Reels aber viel deutlicher als zuvor. 

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Reales Squid Game

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(Foto: Jonas Augustin, unsplash.com)

Die erfolgreiche Netflix-Serie Squid Game ist momentan in aller Munde. In der koreanischen Dramaserie treten hochverschuldete Menschen in einem Wettkampf mit Kinderspielen gegeneinander an. Wer gewinnt bekommt mehrere Millionen, wer verliert wird erschossen. Vielleicht gehört ihr zu denjenigen, die die Kinderspiele gerne einmal ausprobieren würden. Im koreanischen Kulturzentrum in Abu Dhabi war das tatsächlich möglich, aber natürlich ohne Tote und ohne Millionengewinn. Die Real-Life-Squid-Games sollten den Einheimischen die koreanische Kultur näherbringen.

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KI malt verschollenes Bild 

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(Foto: Una Laurencic, pexels.com)

Es gibt viele Bilder bekannter Künstler:innen, die als verschollen gelten. Das nicht nur dann der Fall, wenn niemand weiß wo sich ein Bild befindet, sondern auch, wenn Künstler:innen – wie Picasso – ihre eigenen Bilder aus Kostengründen übermalen. Londoner Forscher:innen haben mit Hilfe von Röntgenstrahlung die Umrisse eines Gemäldes von Picasso unter einem anderen Bild des Künstlers entdeckt. Um das übermalte Bild wiederherzustellen, fütterte ein Londoner Startup eine KI mit Informationen zu Picassos typischem Malstil, seinen bevorzugten Farben und anderen Details zu seiner Arbeit. So konnte das verloren geglaubte Bild wiederhergestellt werden.

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Facebook heißt jetzt Meta

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(Foto: Thought Catalog, pexels.com)

Facebook gehört ab sofort der Vergangenheit an. Von nun an heißt das Unternehmen Meta, wie CEO Mark Zuckerberg Ende Oktober bekanntgegeben hat. Laut Zuckerberg beschreibt dieser Name den neuen Weg des Unternehmens besser. Das liegt auch daran, dass es kein Produkt des Unternehmens gibt, das den Namen trägt, wie das bei Facebook der Fall war. Der Rebrand mit neuem Namen soll auch dabei helfen, das Image des Unternehmens von einer bloßen Verknüpfung mit Social Media Angeboten zu lösen.

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So hart wie nie zuvor

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(Foto: Ron Lach, pexels.com)

Holzmesser könnt ihr in Zukunft nicht mehr nur zum Butterbrot schmieren verwenden, sondern auch um euer Steak zu schneiden. Ein Team US-amerikanischer Wissenschaftler:innen hat nämlich eine Methode entwickelt, um Holz extrem hart zu machen. Nägel und Schrauben aus Holz haben sie übrigens auch gleich produziert. Diese haben einen entscheidenden Vorteil zu den stählernen Versionen: Holz rostet nicht.

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Kunst auf Onlyfans

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(Foto: Lizzie George, unsplash.com)

Wien ist jetzt auf Onlyfans unterwegs. Eine Stadt mit einem Account auf der Erotik-Plattform – wie kommt das zustande? Wiener Kunstmuseen haben auf Social Media schon seit Jahren zu kämpfen. Immer wieder werden Posts zensiert, teilweise sogar ganze Kanäle temporär gesperrt. Grund dafür sind Aktbilder oder „nackte“ Statuen, die von den sozialen Medien als „nicht jugendfrei“ eingestuft wurden. Die Stadt Wien wollte diesem Ärger endlich ein Ende setzen und hat sich dafür entscheiden, die weltbekannten Kunstwerke auf der Erotik-Plattform Onlyfans zu posten. Damit will Wien nicht nur der Kulturgeschichte der Stadt gerecht werden, sondern auch zeigen, wie viel Macht soziale Medien über Kunst ausüben.

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